September 2nd, 2010
Aloha freunde der Tanzmusik,
da ich am Wochenende ein wenig Langeweile gehabt habt, habe ich mir gedacht ich könnte meine Zeit auch sinnvoll nutzen und habe mir einen “eigenen” Dienst zum URL kürzen angelegt.
Das Script dazu ist GPL lizensiert und kann hier: http://epis.ch/35 heruntergeladen werden.
Jetzt werdet ihr euch sicher fragen warum ein weiterer URL Kürzdienst? Das hat primär was mit Beständigkeit und Einflussnahme auf die Kurzurls zu tun welche ich benutzen möchte.
Wer weiss ob Dienst XY in 2 Jahren auch noch seinen Dienst tut?
Hier also der Link:
http://epis.ch/
Und ein Bildschirmfoto von der Seite:

Achso für die “runden” Ecken habe ich “-moz-border-radius” genommen und ja ich weiss dass das nicht valid ist und im IE nicht funktioniert. Aber IE benutzer sind auch irgendwie selber schuld
Tags: ch, epis, Kurz URLS, Short URL, URL kürzen, YOURL
Kategorie: Internet, Technik |
August 15th, 2010
Aloha, ich habe mich heute ziemlich lange mit Quake 3 rumschlagen müssen. Ich habe einen 16:9 Widescreen Bildschirm mit Full HD Auflösung, dieses Format wird von Quake 3 von Haus aus nicht unterstützt.
So habe ich mich mal ein wenig an der cfg zu schaffen gemacht.
Diese findet ihr hier:
Laufwerk:\Quake III Arena\baseq3\q3config.cfg
Dort habe ich folgende Werte eingetragen:
seta r_mode “-1″
seta r_customwidth “1680″
seta r_customheight “1050″
seta cg_fov “100″ bei 16:10
seta cg_fov “105″ bei 16:9
Dies hat dann auch den gewünschten Erfolg gebracht. So konnte ich dann Quake 3 in akzeptabeler Auflösung geniessen.
Tags: 16:10, 16:9, Quake 3, Widescreen
Kategorie: How-To, Technik |
März 19th, 2010
Da ich kurz davor war auszurasten, weil Wordpress meine Leerzeilen bzw. Absätze einfach beim abspeichern ignoriert habe ich mal eine Lösung für dieses Problem gesucht damit euch nicht das gleiche passiert:
Ihr geht auf folgende Website und installiert eucht den “TinyMCE-Advanced”
http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/
Aktiviert dieses Plugin wie jedes andere unter: Plugins –> Verwaltung
Danach geht ihr in die Einstellungen und dort in den Unterpunkt TinyMCE-Advanced, hier setzt ihr den harken bei:
Stop removing the and tags when saving and show them in the HTML editor
Nun speicher Wordpress die Leerzeilen und Absätze so wie ihr sie im Editor eingebt.
Thanks: haraldweber.net
Tags: Absatz, ignoriert, Leerzeiche, Wordpress
Kategorie: How-To, Internet, Technik |
August 14th, 2009
Als erstes müsst ihr euch Gedanken machen welchen Projekt ihr euch anschließen wollt. Ich habe mich hier für das Projekt Rosetta@Home entschieden. Dies lag einfach daran das auf meiner Favorisierten Datenaustauschstube ebenfalls auf dieses Projekt gesetzt wurde. Nachdem ich das Programm installiert hatte musste ich mir einen Account erstellen dies hat ca. 2 Minuten in Anspruch genommen, das einzige was dafür von Nöten ist, ist eine vorhandene Internetverbindung und eine E-Mail Adresse. Das Programm an sich später kann auch ohne Internet arbeiten, d.h. Ich lade mir morgens Aktualisierungen runter, lasse BOINC während ich in der Schule bin fleißig Proteine falten und Abends wenn ich nach Hause komme überträgt BOINC die Ergebnisse an Rosetta@Home. Ich finde derartige Projekte auf jeden Fall unterstützen wert und würde mich freuen wenn ich den ein oder anderen ebenfalls dazu überreden könnte. Erst hatte ich ein wenig Angst um meine Ressourcen da ich Gamer bin, BOINC schaltet sich aber wirklich nur ein wenn die Ressourcen frei und ungenutzt sind. Sobald ein anderes Programm oder das Betriebssystem die Ressourcen Benötigt werden diese freigegeben. Im Spiele betrieb (COD 4 und CoH) habe ich nichts von dem Programm im Hintergrund gemerkt. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist das mein Grafikkartenkühler jetzt dauerhaft pustet, da BOINC auch die GPU für die komplexen Berechnungen nutzt.
Anbei noch der Link zu meinem Rosetta@Home Profil:
Account data for Epicfail
Und der Link zum Programm:
http://boinc.berkeley.edu/
Tags: BOINC, Folding@Home, Forschung, Rosetta@Home
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Juli 30th, 2009
Zuerst besorgt ihr euch einen Jabberclienten, ich benutze PSI dies ist ein sehr einfacher Client der auf Spielereien komplett verzichtet, aber trotzdem schön anzusehen ist. PSI bekommt ihr auf folgender Seite:
http://psi-im.org/
Nach der Installation von PSI müsst ihr euch überlegen auf welchem Jabber Server ihr euch einen Account machen wollt, ich habe hier jabber.ccc.de gewählt.
Jabberaccounts sehen erstmal aus wie E-Mail Adressen, doch dazu später mehr.
Wenn ihr PSI nun startet fragt PSI euch ob ihr ein vorhandenes Konto nutzen wollt oder lieber einen neues Benutzerkonto registrieren wollt.
Wir möchten uns ein Benutzerkonto registrieren.

Bei Server tragen wir z.b. jabber.ccc.de

Auf der folgenden Seite können wir uns einen beliebigen Benutzernamen und ein Passwort ausdenken.

Jetzt ist eigentlich der gröbste Teil der Arbeit schon erledigt.
Jetzt müsst ihr nur noch eure Freunde und Bekannten davon überzeugen auch von ICQ wegzukommen und auf Jabber umzusteigen. Dieses könnt ihr dann unter Allgemein —> Kontakt hinzufügen zu eurer Freundesliste hinzufügen.
Wenn ihr euer PSI ein wenig nach ICQ aussehen lassen wollt ist dies auch möglich. Dafür einfach unter Allgemein —> Optionen —> Aussehen —> Kontaktlisten-Symbole Crystal (ICQ) auswählen und schon sieht euer Jabber ICQ ziemlich ähnlich und mit dem Russenspam ist auch endlich Schluss. In meinem nächsten TUT erkläre ich euch wie ihr mit Jabber verschlüsselt kommunizieren könnt. Meine Jabber ID ist Epicfail@jabber.ccc.de
Links:
http://web.jabber.ccc.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber
http://psi-im.org/
Tags: ICQ Alternative, ICQ Killer, IM, Jabber, Jabber einrichten, jabber.ccc.de, JabberIM, Russenspam
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Mai 13th, 2009
Hier eine kurze und knappe Anleitung wie auf Debian mod_rewrite aktiviert und deaktiviert werden kann:
Als erstes loggt ihr euch per SSH auf den Server und gebt folgendes ein:
1. a2enmod rewrite
2. /etc/init.d/apache2 reload (reload reicht aus, restart nicht notwendig)
Zum deaktivieren nehmt ihr folgendes:
1. a2dismod rewrite
2. /etc/init.d/apache2 reload
Viel spass damit
Tags: aktivieren, Debian, mod_rewrite
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Mai 6th, 2009
So hier nun mein erstes Tutorial, ich habe es auf einen Debian 4.0 etch gemacht es geht aber auch für andere Linux Systeme:
Als erstes wird ein neuer Systemuser für den Mumble-Server erstellt.
adduser mumble
Danach loggen wir uns als User mumble ein und laden das Serverpaket runter.
su mumble
cd /home/mumble/
wget http://dfn.dl.sourceforge.net/sourceforge/mumble/murmur-static_x86-1.1.8.tar.lzma
Dann wird das Paket entpackt.
unlzma murmur-static_x86-1.1.8.tar.lzma &&
tar -xvf murmur-static_x86-1.1.8.tar
Zusätzlich installiert werden müssen:
libcgi-session-perl
libnet-dns-perl
libnet-dbus-perl (installiert noch mehr mit)
perlmagick
libconfig-simple-perl
Mumble Server starten und Passwort festlegen.
./murmur.x86
./murmur.x86 -supw test
Viel Spass mit dem Tutorial
Fragen, Anregung, Kritik gerne in den Komments!
Tags: Installation, Mumble, Teamspeak, Teamspeak alternative, Voiceserver
Kategorie: Audio, How-To, Internet, Linux, Technik |
Mai 4th, 2009
Wie oft habt ihr das schon erlebt, ihr wollt euch ein Video auf Youtube anschauen und dann diese Meldung:

Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.
Wie es z.b. bei diesem Video der Fall ist:
http://youtube.com/watch?v=wGejhpDnK68
Diese Zensur kann aber schnell umgangen werden.
Wir rufen einen Webproxy auf z.b.:
https://aniscartujo.com/webproxy/
Damit lässt sich das Video dann aufrufen und man kann weiterhin seine Lieblingsmusik, politisch nicht ganz korrektes, oder kritisches Material anschauen.
Viel Spass damit.
Tags: nicht verfügbar, Video, Video Sperre, Webproxy, Youtube, Youtubevideo, Zensur
Kategorie: How-To, Internet, Technik, Zensur |
Mai 4th, 2009
Das bedeutet jetzt im Klartext das Leute die bei Rapidshare Ilegalen oder Grenzwertigen Kontent hochladen dafür nach der deutschen Rechtssprechung belangt werden kann. Das reine downloaden von Datein wird aber weiterhin nicht zu rechtlichen Konsequenzen führen.
Auskunftsanspruch in Deutschland betrifft nur schwere Rechtsverletzungen
Tausch von Privatkopien bleibt unberührt
Cham, Schweiz (ots) – Die Gesetzesnovelle des Paragrafen 101 des deutschen Urheberrechtsgesetzes (Auskunftsanspruch) hat Verunsicherung unter den RapidShare-Anwendern weltweit verursacht. Sie betrifft jedoch ausschließlich Services, die in Deutschland genutzt werden.
Das deutsche Gesetz sieht den Auskunftsanspruch für Rechtsverletzungen “gewerblichen Ausmaßes” vor. Er wird in der Regel entweder bei besonders vielen oder bei besonders schweren Rechtsverletzungen geltend gemacht. “Dementsprechend betrifft der Auskunftsanspruch die meisten deutschen User nicht, ihre Privatsphäre und ihre Daten sind genau so geschützt wie zuvor. Wir protokollieren nicht, was ein Anwender herunterlädt. Die informationelle Selbstbestimmung ist einer der Grundsätze jeder Demokratie. Gleichzeitig halten wir uns an die Gesetze. Dass diese Tatsache als Enthüllung kommentiert wird, ist überraschend”, erläutert Bobby Chang, COO von RapidShare. “Der Austausch von Dateien über RapidShare ist genauso legal wie das Nutzen jedes anderen Webhosters, auch in Deutschland. Aufgrund der Privatkopie darf jeder Käufer von seinen Datenträgern, die nicht kopiergeschützt sind, ein privates Duplikat anfertigen und es beispielsweise bei RapidShare speichern. Erlaubt ist außerdem, über RapidShare eine Kopie solcher Dateien an Freunde oder Verwandte weiterzugeben.” Verboten ist jedoch, urheberrechtlich geschütztes Material öffentlich zugänglich zu machen, also beispielsweise Links zu Musik oder Filmen in Foren zu posten.
Ob und in welchem Umfang Auskunft erteilt wird, ist von Land zu Land und Fall zu Fall unterschiedlich geregelt. Anfragen zu Transaktionen in Deutschland können jedoch an alle Internetprovider, Filehoster oder anderer Serviceanbieter weltweit gestellt werden, unabhängig von ihrem Firmensitz oder vom Standort ihrer Server. “Wer glaubt, wir würden einfach so IP-Adressen herausgeben, irrt sich”, stellt Chang klar.
Über RapidShare
Die RapidShare AG hostet Informationen für Unternehmen und Privatpersonen: Über das so genannte 1-Click-Hosting lädt der Anwender seine Daten in wenigen Schritten auf das System und erhält einen Link, über den er die Informationen bei Bedarf wieder herunterladen oder löschen kann. Die RapidShare AG wurde im Jahr 2006 gegründet und hat ihren Sitz in Cham in der Schweiz.
Quelle: www.Presseportal.de
Verweise zu dem Thema:
Abmahnung für Uploader
Pressemitteilung
Tags: Auskunftsanspruch, Filehoster, Rapidshare, Uploader, Zivilrechtlich
Kategorie: Internet, Technik |